Freitag, 23. Juni 2017

Balls of steel (scam or no scam - you decide)

Es war im Jahr 2012 und 2013. Da geisterte ein Phänomen durch die Internetvideoplattform Youtube. Es war der verdeckte Vermittler. Während erstaunte oder erzürnte Zuschauer sich ständig fragten, wer dies wohl sein könne, da er oft zu geheimnisvoll tat, gab es eine handvoll Menschen, welche ebenfalls ihre Kanäle auf Youtube betrieben und es sich nicht nehmen lassen konnte eine Gemeinschaft um den verdeckten Vermittler zu erschaffen. Kurzum: er hatte einige Menschen mit seinem Tun direkt ins Herz getroffen. Auch mich -  klar. War doch 2012 das Jahr in dem ich mein Erwachen gefeiert habe mit dem TUN. Und so anonym der verdeckte Vermittler auch immer sein wollte um seine Liebsten und natürlich seine Identität zu schützen machte er damals einen klitzekleinen Fehler, welcher seine Identität preisgab und sogar noch etwas über seine Vorfahren väterlicher Seits erklärte. Und ... ich behielt es für mich. Als mir klar war, das wir Menschen uns ja selbst immer noch schützend hinter Masken (bürgerliche Namen) aufhalten und keinen Deut anders waren, wurde auch mir das Benutzen gestriegelter Namen egal. 

Der verdeckte Vermittler und meine Wenigkeit hatten eine Zeit lang Kontakt bis er dann wieder ganz von der Bildfläche verschwand. Ich bete heute noch für seine Auferstehung. Diesmal mit einem neuen spannenden Thema. Bei diesem Menschen, er schrieb vier Bücher, weiß ich das ihm jedes Thema gelingen kann und ich frage mich gerade was er wohl im Moment so treibt.








Wir hatten uns damals sogar gegenseitig so sehr bewegt, das wir uns huldigten. Als ich auf Hunga war machte ich aus Langeweile ein Videoremix um ihn mal zurück zu huldigen.

"Balls of Steel, PaulePatzig du hast Balls of Steel."
Ich war der Meinung, das ich diese Eier nicht habe. 
Ich war der Meinung, ich mache einfach.

Ich stählerte also über Jahre hinweg meinen Körper ohne Ziel, bis ich mir ein Ziel wünschte.
Da kam die Einladung nach Vava'u auf die Insel von Hunga, dessen Eigentümer der Governeur von Vava'u persönlich war. Die linke Hand vom König George Tupou V (jetzt IV). Das ich den Lord dann auch noch kennenlerne, ihm die Hände schüttle, mit ihm auch Tuchfühlung geh, er mich segnete mit einem kleinen Stück Land auf einer Insel mit Busch, Jungle und Regenwald und Felsenklippen, das ist auch heute noch oft unglaublich für den kleinen Mann im Ohr, der auch heute noch hier und da flüstern tut: "Das kann nicht sein, das kann nicht sein!" Der kleine Mann tut gerade so wie ein kleiner Ex-banker: Sitzt auf seinem Land im Paradies und niemand kommt und stiehlt seinen Mann im Ohr und so versucht er seinen Unmut in pompös geschrieben Blogartikeln im Internet breit zu werfen. Besonders hier sieht man was ich meine. Oder auch hier! Das finde ich schade, solle man (immer der selbe Autor) doch seinen schwarzen Humor und sein Gift im Körper behalten oder es auf andere Art und Weise ausleiten. Ich hatte einige Zeit Kontakt zu diesem Menschen und muss dazu sagen: Auch mir hat er versucht einzureden, wodurch er mir sehr unsympatisch wurde, was er seinen Lesern weiß machen möchte. Nun ja ... manche wissen es eben nicht besser.

Auf Hunga stirbt dieser kleine Mann im Ohr fast zur Gänze. Das ist auch nötig. Der Wald auf Hunga löscht den kleinen Mann und sein Feuer bis auf ein akzeptables Niveau herunter damit die Natur wieder Zugriff auf unseren Körper bekommt. Das ist erstmal gewöhnungsbedürftig und dauert auch seine Zeit. Jedermann und Jedefrau, welche selbst schon mal einiges an Zeit auf einer Insel verbracht hat kennt diese Reaktion, welche völlig natürlich ist. Sie macht uns nur Angst, weil wir Angstmenschen bisher immer Diktat bekommen haben, von einem verbohrten kleinen Kind, welches vor alles und jedem Angst hat. Ein Hosenschisser. Seitdem gibt's auch die Worte Feind und Freund. Wo die Natur noch leibhaftig ist, braucht es solche Unterschiede nicht. Das merkte ich besonders als ich zurück in Europa war. Huch .... wo ist denn mein Verstand?? Warum unterscheiden sich die Menschen hier gegenseitig?  Um auf Hunga zu bestehen braucht man tatsächlich Eier aus Stahl und die wachsen nur wenn man Ego in Rente schickt.

Lauer Winterabend 2016

Und jeder Mensch, der Firmenanteile der Firma "Hunga Estate Ltd" erwarb um die Möglichkeit zu haben ein bis vier Grundstücke für 99 Jahre zu pachten, konnte sich entweder die jährliche Pachtsteuer nicht leisten und flog deswegen raus, konnte oder wollte hinterher den Flug nicht antreten, aus welchen Gründen auch immer oder landete tatsächlich auf Hunga, aber bekam Angst vor den Moskitos, der heilsamen Stille oder den im Sommer oft ergiebigen Regenguss. Ich nehme an, viele dieser Menschen entwickelten im Laufe der nachfolgenden Zeit einen Groll und redete sich ein, hintergangen worden zu sein. Der Natur nach haben diese Menschen sich still und heimlich selbst ein Bein gestellt. Vielleicht dachten sie auch, sie könnten für wenig Geld das selbe haben, wie Menschen mit viel Geld in der Börse.

Dabei gibt es nur zwei Optionen im Leben:
Scheffel viel Geld damit andere das tun müssen, was du selbst nicht machen willst oder gestaltete dein Leben so, das du eines Tages ohne viel Geld das machen kannst, was du schon immer machen wolltest. Für den Raum dazwischen, welcher sich ja oft transformativ gestaltet, gibt es sozusagen diesen Übergang, von welchem ich jedenfalls nichts merkte, da ich immer schon ein Künstler war der es darauf absah ohne massig fremdgenerierter (Geldschein) und heute schon zum beträchtlichen Teil und Gott sei Dank schon formloser (Bitcoin) Seelenenergie klarzukommen.

Um gegen echten subtropischen Regenwald anzukommen um ein wenig einen Waldgarten mit einem Häuschen darinnen zu erschaffen braucht es jedoch in der Tat dann viel Willenskraft und Vorstellungsvermögen und das nicht nur in der ersten Zeit. So kann ich nur einige wenige gut gemeinte Ratschläge für all jene geben, die in naher Zukunft ihre Zeit auf Hunga verbringen wollen:

Psychoaktive Pflanzen auf Hunga


Werdet geduldig, besonders mit Euch selbst. Seht in erster Linie zu, das ihr Euch selbst helft und bleibt dennoch hilfsbereit. Seit immer nett und zeigt euer Herz zu Anderen. Seit ganz ihr selbst und authentisch. Dieser Wald akzeptiert euch nur, wenn ihr aufrichtig und ohne schlechte (verdorbene) Gedanken seit. Nehmt nur soviel vom Wald wie ihr in der Wirklichkeit braucht. Alles was darüber hinaus geht wird Euch irgendwann in irgendeiner Form in Rechnung gestellt. Denkt immer daran. Es ist die Natur die Euch nähret, respektiert und liebt sie in diesem Sinne. Macht Euch vorher schlau über Gärtnerei im Pazifikraum. Sie gestaltet sich doch etwas anders als im europäischen oder nördlich-hemisphärischen Raum auf dem Erdenapfel. Habt ihr die Chance, trainiert vorher euren Körper, besonders wenn ihr ihn  in den letzten Jahren bewegungstechnisch vernachlässigt habt. Denkt nochmal über eure Ernährung nach. Auf Hunga Island gibt es so gut wie keine Tiere und das massenhafte Halten von domestizierten Tieren ist untersagt, aus gutem Grund. Zum Schluss noch ganz wichtig:

Vergesst eure alte Komforzone um eine zu Hunga passende neue Abenteurerkomfortzone zu erschaffen.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.
Euer Nico

Südküste Hungas in der Nähe von Avalon

Montag, 12. Juni 2017

Eine Geschichte über Hunga

Der Name "Hunga" ist die Kurzform für Hu'anga, was "Eingang" bedeutet.



Es ist der Nordwest Eingang zur Vava'u Region. Noch heute, so wie damals, wird Hunga gerne "The Rock" genannt. 

***

Es war einmal ein Albino-Siamesischer Zwillings-Krieger. Die Zwillinge waren am Rücken miteinander zusammengewachsen. Die siamesischen Zwillingskrieger erwiesen sich als sehr schwer zu besiegen, bis sie von Faka'ilonga Tonga & Talikavili getötet wurden!  Zwei heftige Krieger, die Wächter des Eingangs zu Vava'u wurden! Ein anderer Krieger trat bald diesen beiden Kriegern bei. Er trug den Namen Kaianuanu Fulivai! Dies wurde der Beginn einer neuen Ära! Manchmal hatten sie Mangel an Nahrung, wo sie den Kokosnusskorb von der Spitze der höchsten Klippenkante bis zum Boden warfen, wo die Wellen die großen Felsen trafen, und sie unternahmen dann ein Rennen, indem sie die Klippen von Zweig zu Zweig hinunterschwangen. Zweige der Bäume, die ähnlich der Kiefern waren und irgendetwas, das ihnen helfen würde, der erste zu sein, um den Korb des Essens zu besitzen! Dies hieß "Kai pe 'ae To'a"! Nur der härteste Überlebende kann essen, wie in "nur der Krieger wird essen".

Einige Tage schienen härter als andere, als die Adligen von den Bürgern durch die Größe und die Muster der getragenen Tapa / Ngatu separiert wurden. Es war eine Zeit des Kannibalismus !! So war es sicher zu sagen, sie verwendeten die Bürger zum essen, wenn sie verhungerten.




Die Leute, die sich bald auf der Insel Hunga niederließen, wanderten von der Ha'apai-Gruppe ab, von Ha'apai Kotu über die Insel Late als dann auf die Insel Hunga. Also in aller Ehrlichkeit wanderten die Hunga-Leute von Ha'apai nach Hunga, wo sich einige mit dem Samen von Kaianuanu Fulivai vervielfachen konnten!





Kaianuanu wurde später der noble Titel Fulivai für seine Tapferkeit und seinen Mut während des Bürgerkriegs im Tongatapu-Pea-Dorf verliehen, weil er Taufa'ahaus Leben rettete. Taufa'ahau wurde zum ersten König von Tonga, denn er einte die drei Dynastien und wurde für die Welt als "König George 1." gekrönt. Das war also der Beginn einer neuen Ära im Königreich Tonga !!


***


Fijianische Krieger okkupierten Hunga während Kaianuanu, Faka'ilonga Tonga und Talikavili mit Taufa'ahau nach Tongatapu segelten! Nach der Rückkehr von Tongatapu nach der Eroberung des Dorfes Pea, waren sie schockiert zu erkennen, dass die Hunga Dorfbewohner verschwunden waren! Schnell gelangen sie zur Gemeinde als sie erkannten, dass Fijianische Krieger die Frauen und Kinder versammelt hatten. Kaianuanu und die Krieger griffen an und besiegten die Fijianer in Richtung des südwestlichen Teils der Insel Hunga, wo sie die wenigen Übrigen verschonten und ihnen sagten, dass sie auf Hunga bleiben können um auf dem Gelände zu leben auf dem sie stehen, je nachdem, wie weit einer von ihnen einen Speer werfen konnte, dies markierte ihr Territorium !! Dies ist das Gebiet, das heute noch als "Vasivasi" bekannt ist.





In diesem Sinne
Euer Nico

Sonntag, 11. Juni 2017

Gott ist an meiner Seite

Es ist Juni. Die Zeit der Krebse beginnt. Niemand wird mir glauben was in den letzten Monaten bis hier her geschehen ist, und niemand wird mir glauben wollen, wenn ich davon schreibe, was in den nächsten Monaten geschehen wird. Ich kann es ja selbst nicht glauben.

Wenn ich so schreibe erkennt der ungeschulte* Leser sicher schon, das es mein Verstand, das Ego, ist wessen Klang dort mitschwingt. Denn dieses kleine und manchmal unscheinbare Feine bekommt oft nicht alles auf den Schirm was um mich herum und in mir passiert. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn einem die Sicherungen durchfliegen wegen einer guten Nachricht oder eines schönen Erlebnisses. Das ist der kleine Egon, der in deinem Kopf sitzt und Schlagzeug spielt.

* Schule, schulen (sich trennen lassen, Trennung, Schnitt)




Jetzt mal im Ernst. Es ist einer der Tage wo man helle sieht und mit bekommt, dass das Ego mit seinen vielen Gedanken die ganze Zeit wieder die Sicht vor Dir und mir trübte. Da haben sogenannte Hellseher ihre Fähigkeiten. Sie besitzen es nicht, oder haben es ins Dunkle gesperrt, das es nichts sehen kann. Dieses Ego. Dieser ständige Filter. Am Anfang des Jahres dachte (Egon) eben noch, das es niemals weiter vorwärts geht. Dieser Stillstand war nötig und kam vom Unterbewußten - vom Körper, denn wenn ein Körper die Umweltbedingungen wechselt, sollte er was tun, bevor er die Seelenflamme wieder anzündet? Richtig! Sich umgewöhnen, Behutsam!!! Das tat ich. Das dauerte! Ich bin ein Spätzünder! Aber wenn der Funke dann überspringt .... Booom!

Aber nicht nur physikalisch gesehen sondern auch sozial betrachtbar könnte man mich als Spätzi eintüten. Ich seh' das ein wenig anders. Freunde fürs Leben findet man nicht an jeder Strassenecke. Und da ich immer viel zu genau hinschaue, hab ich es ein wenig schwerer. Dann kommt noch die Komponente der Zeit mit hinzu. Die Natur, als mein Vorbild, macht alles nur mittelbar, damit dieser schöne Planet noch sehr alt werde. Ich möchte auch sehr alt werden, schließlich habe ich auf Hunga  noch 97 wunderbare Jahre auf Avalon. Diese möchte ich dort aber nicht allein verbringen, deswegen bin ich sozusagen im Auftrag des Herrn unterwegs. Freunde aufzufinden. Menschen, die sich würdig fühlen und schätzen eine Bereicherung für Hunga und dessen Wald zu sein. Ist es das? Beschenkt dich das Leben.

Da kommen wir dem Wesenskern dieses Blogposts schön näher. Als ich zurück nach Europa flog war ich noch fest der Überzeugung das ich Avalon als Besitzer für immer verloren hätte, und ich es erst auslösen müsse. Schließlich wurde den meisten der Mitteleuropäer eingetrichtert, das man für alles ausschließlich zu zahlen hat. Das stimmt aber nicht für Menschen, die Gott als ihren Begleiter akzeptiert haben. Seit ihrem ersten Gespräch mit ihm, dann sind keine Worte mehr nötig. Der heilige Geist kommuniziert nicht über Worte, nur über Taten. Ich meine, man braucht es nur zu erkennen und man wird sehr viel freier von diesen Ketten, die man sich hat anlegen lassen vom Bösen das stets das Gute schafft. Schließlich ist die Nacht zwischen den Tagen ja auch sehr nützlich solange sich Lebendiges auf diesem Planeten tummelt. Egal ob es sich von Früchten der Erde oder von Luft und Liebe nähret.

Ein König, wie auch seine helfenden Hände, waren früher die Impersonifizierung von Gott. Das ist heute an nicht mehr vielen Flecken der Erde der Fall. In dieser Sache fühle ich noch die Verbundenheit zu Gott durch genau diese Menschen: dem König (Khan) des Königreiches Tonga und in tiefer Verbundenheit gegenüber seinem Stell-vertreter für das nördliche Königreich, dem Gouveneur Fulivai.

Fulivai:
Die Wasser die alles auf den Kopf stellen!

Im Mai kristallisierte sich da schon heraus:
Vava'u zog unendlich stark meine Aufmerksamkeit auf sich. Es verging kein Tag, an welchem ich nicht an das Archipel und seine Menschen denken musste. Und dann kam es: Bei mir meldete sich ein junger türkisch abstammender Mann und seine Familie aus Luxemburg. Luxemburg? Hatte ich an diesen Landstrich nicht ein paar Erinnerungen? Ich erinnere an jemanden aus meinem Bekanntenkreis von damals welcher der ausschlaggebende Grund war das ich ins Königreich Tonga ging. Einen lieben Gruß an Ihn. Wir sind nach den durchschneidenden Ereignisses in 2015 zwar nicht mehr so Dicke, aber mit der Zeit wächst Gras über alles. Jedenfalls gab Chris Paquette, dessen Vertrauen ich genieße, aus Tongatapu den jungen Mann an mich ab, da Chris zur Zeit andere wichtige Dinge in Amerika zu lösen hat. Es ging um Informationen zum Auswandern in den heiligen Süden. Seit ein paar Wochen bin ich nun schon mit dem Luxemburger in Kontakt, habe und werde alles geben, was ich weiß. Und ja ... später dann sicherlich auch eine helfende Hand vor Ort, denn es geht für den Luxemburger nach Hunga Island. Die Insel der Abenteurer, Überlebenskünstler und Waldmenschen. Er hat für sich und seine Familie sozusagen das "Full Action"-Package gebucht. In wenigen Wochen startet seine Oddysee. Ich wünsche ihm viel Glück und vor allen Dingen Spaß!

Die Wogen dieser Zusammenkunft legten sich ein wenig, da kommt zu Pfingsten die nächste Ereigniswelle. Nachdem ich einmal das Firmenregister der Hunga Estate Ltd im Business Registry Office des Ministeriums in Tonga studierte, entdeckte ich einige Namen aus Deutschland. Alle Firmenbeteiligte, welche auf Hunga Land gepachtet haben. Es war sehr interessant mal zu sehen, was Schwarz auf Weiß geschrieben steht, so das böse Zungen einem nicht mehr die Ohren verderben können. Zwei Tage später entsteht über Facebook ein neuer Kontakt zu Tomas. Ich erinnere mich noch an seine erste Nachricht, in welcher er mich mit Nachbar betitelte. Damit meinte er die Nachbarschaft auf Hunga Island. In unserem Telefongespräch darauf hin kristallisierte sich heraus, das er seit einigen Jahren Pächter auf der Nordseite Hungas ist. Und schon wieder hat scheinbar der Verborgene seine Finger im Spiel. Denn er ist derjenige der dich in Lohn bringt, wenn du deinen Lohn nicht vor den Menschen holst. Ich freue mich, bald Untermieter auf einem nördlich gelegenen Grundstück auf Hunga zu sein. Danke Tom, und allseits gute Fahrt.







Aber vorher eben ... vorher ... passiert etwas, was ich erst mit den Wochen begriffen habe, das es geschehen ist. Zwischen Sebastian und mir entwickelt sich eine Freundschaft. Und nachdem er entschlossen hat Geld besser in Grund und Boden zu investieren anstatt in ausländische Investmentgeschäfte kommt nun ein Abenteuer auf uns zu ... dessen Auswirkungen sich am Anfang der Zeit auf der anderen Seite der Erde, zeitlich gesehen über mindestens die nächste Dekade ziehen wird. 

Anfangen wird es mit Weihnachten 2017 auf Vava'u...




Sonntag, 4. Juni 2017

Patron

Vor ca. einem Jahr im Wald von Hunga Island startete ich als "Creator" bei Patreon.

https://www.patreon.com/menschundnatur

Die Resonanz war akzeptabel und als Vollzeitgärtner reichte die Zeit oft nur noch um Videos zu machen und bei Youtube hochzuladen. Um noch mehr Menschen zu erreichen entschied ich mich dazu diese Plattform einmal auszuprobieren. So bindete ich längere Filme und einige Kurzvideos sowie Reporte auf meinem Patreon-Account ein und verteilte den Link dazu über die bekannten Social-Media-Plattformen. Auf meinem Weg begleiteten mich eine Handvoll "Supporter" die sogenannten Patrons mit kleinen Spenden. Als Patrone kann man sich entschieden, den "Creator" mit einer kleinen Spende zu unterstützen, immer wenn dieser wieder einen Beitrag veröffentlicht. Das kann ein Video (eigener Content von Youtube oder Vimeo) sein, Ein Blogbeitrag mit oder ohne Bild oder nur Bilder. Eine tolle Sache wie ich finde. Dann ging es für mich erstmal nach Deutschland und so hatte ich dann natürlich nicht mehr die Gelegenheit neuen Content zu erstellen, denn hier schlief die Natur ihren Dornröschenschlaf. Auch für "Readers-Digest" hatte ich dann momentan keine Zeit, da meine Interessen eindeutig anders gestrickt waren. In der Zwischenzeit hat die Plattform von Patreon sich zu einem bedienfreundlichen Programm entwickelt, das ich auch gerne in Zukunft dazu verwenden möchte, neue Beiträge unter meine treuen Follower zu bringen.
Wollt ihr selbst einmal "Creator" werden und euren "Patrons" die Chance geben euch zu untersützen dann ist auch das möglich. Dazu braucht ihr nur meinem Einladungslink folgen.

https://patreon.com/invite/qbwbd


Montag, 15. Mai 2017

Handschlag Geistigthum


    Der tiefere Sinn im Leben ist nicht Geld, wie es heut besteht, Geld ist ein Wesen, nur Mittel zum Zweck:

    Wir sind in aller erster Linie Menschen... die lernen müssen sich um ihren eigenen Scheiß selbst zu kümmern (sehen wir das mal getrennt vom bisherigen Gesellschaftlichen System und dem Monetärsystem) und um so dann letzten Endes auch der Gemeinschaft zu helfen, wenn denn da eine ist. Mit Gemeinschaft meine ich nicht das juristische Sy...stem, was bisher bestand, sondern eine Ansammlung von in der Natur lebenden Menschen, die alle ziemlich nah bei einander leben (z.B. ein Dorf). Es gibt ja auch die Einsiedler die im tiefen tiefen und dunklen Wald wohnen, wo sich keiner hintraut. Wenn du die mal fragst, die wissen noch ganz viel von damals. Bevor das alles angefangen hat mit der Technik und so. Deswegen können die auch 360 Tage im Jahr komplett ohne tauschen überleben, weil sie das sind, was viele von uns sein möchten, es aber noch nichtmal wissen, das sie es sein möchten. Das mit den Staaten und Grenzen ist scheinbar deswegen, weil der Deutsche zu faul ist sich selbst zu verwalten und gerne alles mit sich machen lässt, da er weiß, es würde auch so gut laufen, wenn jeder seinen Scheiß selbst macht. Damit meine ich das jedermann und jedefrau dafür sorgt, das er,sie im Winter genug Energie hat um nicht an den unteren Anomaliepunkt (4°C) zu kommen und das er im Sommer genug Wasser hat um nicht über den oberen Anomaliepunkt (36,5°C) zu kommen. Wenn das jeder für sich machen würde, und das wollen die meißten der Deutschen einfach, dann würden alle anderen von profitieren. Denn da wo jemand hobelt, fallen immer Späne runter und die sind sozial Gesehen dann für die Allgemeinheit zum aufteilen gedacht, so teilen alle unter einander in Freundschaft und so bleibt nichts mehr übrig und wird letzten Endes komplett zurück gehen an Madame Natur, damit sie was neues draus bauen kann um es uns abermals zu überlassen, das wir es gebrauchen und dann wieder nach mehrmaligem Teilen untereinander zurückgeben MÜSSEN an Madame Natur. Stellen wir uns nur mal vor, wir erwärmen unser Heim im Winter von Innen mit der Hilfe einer HHO-Anlage. Da geben wir einige wichtige Stoffe hinein, wir geben Wasser und Feuer (elektr. Strom)hinein, welches prozessiert wird, und hinten kommt wieder Wasser heraus, für uns bleibt ein wenig Wärme, so das die Lebensräume unserer künstlichen Höhle nicht all zu arg unter 12°C fallen. Diese Temperatur, übrigens, hat sich als sehr angenehm erwiesen für einen Menschen, der das Jahr damit verbracht hat das Übermaß an Expansion aus seinem Körper zu zaubern. Haben wir den Durchblick über die natürlichen Prozesse in solch einem System, dann können wir aus einem Bausatz, welcher uns von einem aus der Gemeinschaft geliefert wurde, leicht so ein System zusammenbauen. Wir brauchen nur Zeit und Selbstvertrauen (Mut) und einige Werkzeuge. Im Gegenzug können wir dem Lieferanten des Bausatzes unseren eigenen Bausatz liefern. z.B. der eines Doppelnegativrohres (2. Wirbelsystem), welches im Sommer in seiner Wohnung laufen wird, um indirekt seinen Körper beim Aufenthalt in der Nähe des Gerätes, zu verdichten oder dichter zu halten. Das würde natürlich nur funktionieren wenn wir ihn vorher beraten über eine Ernährungsumstellung, da unser Gerät es nicht allein bewerkstelligen könnte, wenn der Benutzer sich trotzdem noch mit viel zu viel Energie von woanders her zustopft. Außerdem müsste der Anwender es auch gedeichselt bekommen, das sein HEIM sich im Winter auch abkühlen kann auf 8°C (oberes Maximal des Anomaliepunktes 4°C), damit es in den nächsten Sommer hinein viel länger kühl bleibt um dem Anwender, der ja in ihm wohnt, zu helfen, seine überschüssige Energie loszuwerden. Ebenfalls hätte das Gerät aus unserem, ihm gelieferten, Bausatzes, also das Doppelnegativrohr, dann etwas leichtere Arbeit zu vollbringen. Das nur mal als Beispiel.

    Wir sollten in Zukunft wieder viel mehr unsere eigenen PRIVATEN Dienstleistungen untereinander tauschen. Ich habe letztens jemanden eine Ernährungsberatung gegeben, von mir aus. Ich unterschreibe ihm das auch so das ich ihn ein halbes Jahr später auf eine Gegenleistung befragen kann. Das ist Handschlag-Geistigthum pur, und wenn uns das völlig abhanden kommt, dann wird alles vorbei sein. Doch ich denke, es wird eine Zeit kommen, da sind wir wieder ganz stark drauf angewiesen. Da ist ein alter Mann der erstaunt mit folgenden Worten feststellt das ich Tabak anbaue: "Das haben wir kurz nachm Krieg machen müssen, weil es nix anderes gab!" Ich nickte nur und gab ihm zu verstehen, das tief in meinem Herzen ein mulmiges Gefühl haust, was mich den Tabak anbauen lässt. Damit werde ich aber auch in Friedenszeiten fortfahren und selbst wenn ich mal völlig aufhöre zu rauchen auch, denn eine Gemeinschaft kann es trotzdem noch geniessen. 

    In diesem Sinne. Gehabet euch wohl an diesem Sonntag.




Freitag, 12. Mai 2017

Vogelfrei

Noch bin ich beschränkt steuerpflichtig, da mein Wohnsitz immer noch im Ausland außerhalb von Europa zu suchen ist. Einkommenssteuergesetze sind doch was feines, besonders wenn man eigentlich nach Kapitalertragsbesteuerung für Investmentrenditen aus dem Ausland sucht. Ich weiß, das wäre ein Thema für meinen Blog: Paules Klicksofa, aber irgendwie verschmelzt das ja doch wieder alles miteinander, weils ja alles miteinander zu tun hat.

Niemand will es glauben aber es ist so. Ich, so wahrhaftig ich gerade bin, habe immer noch keinen festen Wohnsitz in Deutschland und bin deswegen in keiner Pflicht der BRD gegenüber. Im Moment suche ich nach eine Lösung um mit weiteres Sein finanziell gesehen etwas in Schwung zu bringen, denn:

Die Talers aus dem großen Spendentopf der damals herum gereicht wurde um mir meinen Flug nach Deutschland zu ermöglichen, geht nun demnächst zu Neige. Und da macht man sich dann schon ein wenig Gedanken. Adresse, also WOhnsitz, anmelden öffnet auch gleich ein paar Pflichten gegenüber diversen Instituten der BrD. Zum Beispiel: Gesundheitskassen und Steuerbehörden. Man muss mit denen keine neuerlichen Verträge eingehen, jedoch tippen sie dir immer wieder öfter auf die Schultern und fragen mal, a la Kreuzungsdämon-manier, ob du was hast, was du geben kannst. Es geht doch in heutigen Zeiten nicht mehr, das man ohne Krankenpflichtversicherung. Man kann doch nicht einfach so in Selbstverantwortung leben.

Ich bin der Beweis, es geht. Wo andere nur 2 mal nach links und rechts schauen, sind meine Sinne geschärft und ich sehe nicht nur mit den Augen ob da auch wirklich kein PKW von rechts halb hinter mir angefahren kommt. Im Hinterkopf steht bei mir: Es wird dich niemand von der Strasse kratzen, also sei Drei mal Mehr vorsichtig und Rücksichtsvoll als jeder andere um Dich herum. Nimm der jeden Einzelnen als Beispiel und mache es besser. Einen Versuch gibt es nicht!

Auf der anderen Seite denke ich, wär schon Klasse einfach mal zum Zahnarzt gehen zu können und die Zahnstumpen die noch nicht "ab"geheilt sind, raus ziehen zu lassen, aber dann denke ich widerum darüber nach, das jeder kleine Schmerz eine Erinnerung an die naturrichtige Lebensweise ist, und wenn man Fehler macht, sie dazu sind um daran zu lernen und zu wachsen.

Da es noch kein bedingungsloses Grundeinkommen vom "Staat" gibt für jeden und wir im Moment da immer noch auf Lostöpfe vertrauen müssen (mein-bge.de), bleibt da noch der Weg als Investor und Onlineunternehmer etwas zu machen, das gibt jedenfalls zum letzten Ende die Zeit und Kraft um auch weiterhin als Gärtner der Natur zu helfen die leckersten Gemüse- und Obstfrüchte hervor zu bringen und sich am Rest von Leben zu erfreuen. Na ja ... und klar ... um Pläne für den Tag X zu schmieden. Südsee ??? Mittelamerika .... Indonesien .... wer weiß das schon? Aber man ist dann wenigsten Talertechnisch vorbereit auf den Sprung.

Ich bete darum am 28. Mai ein BGE zu gewinnen, aber parallel dazu nehme ich mein Schicksal nun selbst in die Hand. Ich will Taler in die Branchen für Tourismus, Handel und Edelmetalle einlegen wie man Gurken im Glas einlegt um für später was zu haben. Die 12.000 Taler BGE + die Einkünfte aus dem Investment gibt Spielraum für noch viel bessere Möglichkeiten. Bleibt es nur bei den Einkünften aus den Investments, ich suche gerade nach privaten Kreditgebern, dann werden auch diese neue Möglichkeiten eröffnen - da ich ja nicht großes POMPOM-Lifestyle lebe sondern bescheiden durchs Leben gehe. Momentan bin ich noch am mathematifizieren verschiedener Schlachtszenarien.

Nebenbei kommt die Sache mit den Presswangen für die Drallrohrherstellung Stück für Stück vorwärts.
Ein letzter Versuch Loch und Gefräß vom kundigen Fachmann in die Edelstahlblöcke zu bekommen. Wird dieser Scheitern werde ich auf gewöhnlich verzinkte Stahlvierkantblöcke zurückgreifen, da diese sich auch von Hand bearbeiten lassen mit Säge und Pfeile. Die Edelstahlblöcke waren vor einigen Wochen eine Spende der Uni in Würzburg (Abteilung Energieeffizienz).

So einfache Dinge wie Sonnenschein und blühend bunte Blumenmeere, Klamotten am Leib und einen Kaffee, ein Frühstück mit Grünzeug, Banane und paar Samen, Shelter  und 'n Bett zum schlafen können sehr viel sein für jemanden der wenig erwartet.


Euer Nico, der gerade undurchsichtige Ge(setz)e studiert ...  und rechnet ... uff (das steuersystem der brd ist viel zu kompliziert und sollte maßgeblich vereinfacht werden).



Sonntag, 30. April 2017

The Pain will never end

Ostern liegt hinter - und ein Rest-2017 vor uns. Gibts da im Moment irgendwas wichtiges zu tun?
Ach ja ... leben. Der ein oder andere mehr oder weniger. Gibts eine Bestimmung oder muss man sich selbst eine Stricken um irgendwie das Gefühl zu haben vorwärts zu gehen - im Leben?

Im Matrix-leben: ja, man strickt was man kann

Im Zion-leben: nein, stricken nicht nötig da es genug ineinander greifende Geschehnisketten gibt, dank lebendinger Natur

Man mischt beides' irgendwie in- und umeinander und dann entstehend merkwürdige bis bemerkenswerte Dinge. Manch einer mag denken, so ein Leben im Wald ist recht sinnlos, aber genau das Gegenteil ist der Fall, und das bringt so manchen Menschen in die Bedrängnis, seinem Leben ein recht schnelles Ende machen zu wollen. Die Stille kann schon so manches Mal unerträglich werden, doch für den, der genauer hinhört wartet so manche Überraschung. So kam mir im August 2016, kurz nach der Ankunft des jungen Ryan, auf Hunga Island, im mystischen Wald (haha) die Textzeilen für einen kleinen Song in den Kopf und nicht mehr heraus. In den vergangenen Tagen nun trug es sich zu, das eine alte Verkettung von Geschehnissen dazu beitrug das ich die Chance erhielt, zu helfen, ein Musikstudio einzurichten, um dann darin diese Zeilen einer traurigen Passage in etwas hör- und tanzbares zu Wandeln. So entstand das Projekt 'Sunstriker' und der Titel "Again". Da geht es darum, das der Schmerz dabei hilft, die rechten Entscheidungen innerhalb eines dualen System so zu treffen, das man möglichst lange in der Lage ist weitere Erkenntnise auf diesem Erlebnisbereich "Erde" sammeln und auswerten zu dürfen.

In diesem Sinne
euer Nico

Die Soundcloudverknüpfung gibts hier in meinem Blog im links liegenden Bereich.